Über mi(s)ch.

Eines vorweg: Die Cousine meiner Oma war die Ehefrau von Hennes Weisweiler.

Dies erklärt einiges, aber nicht alles. Die Leidenschaft für den 1.FC Köln begann so richtig, als Frank Greiner in der Saison 92/93 als Einwechselspieler das 2:1 gegen Schalke 04 gelang.

Der FC, das Gründungsmitglied der Fußball-Bundesliga hatte den Klassenerhalt perfekt gemacht und die Südkurve bebte. Mittendrin: ich. Im Müngersdorfer Stadion, das zu dieser Zeit noch ein Stadion war und keine Arena. Der Jubel – nicht nur in der Südkurve – war eher ein Beben, Fran Greiner erhielt nach der Saison aus Dankbarkeit einen neuen Vertrag und ich verfolgte nun jedes Spiel – nicht live, aber am Radio, in der Sportschau und bei ran. Der Kicker wurde meiner Abendlektüre, der Sportteil des Kölner Stadt-Anzeigers wurde der priorisiere Zeitungsteil.

Für die, die es nicht wissen oder es vergessen haben: Im Jahr 1993 war der 1.FC Köln ein Verein, der Bundesliga-Gründungsmitglied und noch nie abgestiegen war.  Ab den Neunzigern zudem ein Verein, der unter Christoph Daum um die Meisterschaft mitspielte, danach zumindest von dr Meisterschaft träumte. So wie ich dies heute noch tue (insbesondere von der Meisterschaftsfeier auf der Domplatte).

Und sonst?

Mittlerweile ist der FC zigfach abgestiegen, hat seit 30 Jahren keinen Titel mehr gewonnen und ist bankrott. Meine Leidenschaft hat das eher positiv beeinflußt, denn ich finde: Der FC ist das “Real Madrid des Westens.”

Das aktuelle Ziel heißt: Aufstieg 2014. Und dieses Blog begleitet den Weg des FC (#effzeh) dorthin.

 

 

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